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SPD 60plus Unterbezirk Straubing.

Zitat :

Eine Gesellschaft..., die das Alter nicht erträgt..., wird an ihrem Egoismus zugrunde gehen.

Willy Brandt

SPD AG 60 plus :

Aufgaben der
AG 60 plus sind:

Die Interessen der Älteren innerhalb und außerhalb der SPD zu vertreten, das Engagement der Älteren zu fördern, Menschen für die sozialdemokratische Programmatik zu gewinnen, den demographischen Wandel mitzugestalten, Kooperation mit Verbänden, Organisationen und Initiativen der Älteren bzw. der Altenarbeit und die Generationensolidarität auszubauen.

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Herzlich willkommen! :

Liebe Besucherin, lieber Besucher herzlich willkommen bei der Arbeitsgemeinschaft SPD 60plus im Unterbezirk Straubing

Auf unseren Seiten finden Sie aktuelle Informationen zu unserer politischen und gesellschaftspolitischen Arbeit in Straubing und Umgebung. Außerdem Interessantes zur Landes- und Bundespolitik, dabei steht naturgemäß die Seniorenpolitik im Mittelpunkt unserer Berichte.

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, nutzen Sie doch einfach das Kontaktformular.

Wir freuen uns über jeden Kontakt mit Ihnen!

Mit freundlichen Grüßen
Irene Ilgmeier
im Namen des gesamtes Vorstands

 
Straubing bleibt bunt! Foto: regio-aktuell24/Haas

Die wieder erstarkte Rechte Szene und deren unkalkulierbare Gewaltbereitschaft erfordern unsere Aufmerksamkeit und unsere Sensibilität. Ein Thema, dem man/frau sich stellen – und mit dem man/frau sich auseinandersetzen muss.

Daher laden wir alle Interessierten herzlich ein zu einer gemeinsamen Veranstaltung von 60plus und dem Stadtverband Straubing unter der Überschrift:

„Rechtsextremismus im Wandel – Moderne Nazis“

am Freitag, 11. Mai ab 19 Uhr im Cafe Fratelli (im Magnobonus- Markmiller-Saal der Barmherzigen Brüder), Äußere Passauer Str. 60, Straubing (Parkplatz am Steinweg)
Als Referenten konnte der Journalist Johann Haas gewonnen werden.

Die Akteure in der NPD und im rechten Spektrum haben sich verändert. Wie der zweite

Veröffentlicht am 06.05.2012

Im Gespräch mit H. Draxinger und Frau Fürst, BR

Mit dem Ende der Wehrpflicht fiel auch der Wehrersatzdienst weg. Eine Tatsache, die für viele Sozialdienste – aber auch für viele Jugendliche – zu großen Problemen führte. Die Sozialdienste, die seit vielen Jahren mit Hilfe der Ersatzdienstleistenden trotz ständiger finanzieller Kürzungen ihre Angebote und die Versorgung der Menschen z.B. beim Essen auf Rädern aufrecht halten konnten. Für die Jugendlichen, die mit der Ersatz-Dienst Zeit den Übergang von Schule zu Ausbildung oder Studium überbrücken konnten, die sich aber auch einen Einblick in die Sozialarbeit verschaffen konnten, um damit auch ihre Berufswahl zu verifizieren.
Sehr zeitnah wurde daher der Bundesfreiwilligendienst (BuFDi) durch die Bundesregierung eingeführt. Dieser unterscheidet sich vom Wehrersatzdienst zum Einen durch die Dauer, zum Anderen dadurch, dass er von allen Altersgruppen geleistet werden kann. Grund genug für SPD 60plus, in einer Informationsveranstaltung zu klären, ob der BuFDi auch für die Gruppe der Älteren geeignet ist, die sie vertritt.

60plus Vorsitzende Irene Ilgmeier hatte daher den Berater für den Bundesfreiwilligendienst beim Bundesamt für Familie in Passau, Herrn Albert Draxinger am vergangenen Mittwoch eingeladen, in einer Veranstaltung im Sturmkeller über den BuFDi für Senioren zu informieren und auch für Fragen zur Verfügung zu stehen und zeigte sich sehr dankbar über dessen Bereitschaft, dafür zur Verfügung zu stehen. Aufmerksame Zuhörerin an diesem Nachmittag war auch Frau Birgit Fürst vom Bayerischen Rundfunk.

Für den BuFDI gebe keine Altersgrenze nach oben, so Herr Draxinger. Die mögliche

Veröffentlicht am 06.05.2012

SPD 60plus und AWO-Straubing laden ein zu einer gemeinsamen Informationsveranstaltung "Bundesfreiwilligendienst für Senioren - Möglichkeit und Chance?" am Mittwoch, den 02. Mai um 14:00h im Gasthaus Sturmkeller, Äußere Passauer Str. 18 in Straubing.
Fach- und sachkundige Auskunft zu diesem Thema gibt der Berater für den Bundesfreiwilligendienst, Herr Albert Draxinger, vom Bundesamt für Familie und Zivilgesellschaftliche Aufgaben in Passau.

Viele, gerade Ältere, engagieren sich regelmäßig ehrenamtlich an den unterschiedlichsten Stellen, z.B. als regelmäßige Besucher in Krankenhaus und Altenheim, als Hilfe und Betreuung hilfloser Mitbürgerinnen und Mitbürger, beim BRK, der Caritas, der AWO, der Tafel und vielem mehr. Viele Stunden werden so ohne großes Aufhebens zum Wohle der Allgemeinheit

Veröffentlicht am 30.04.2012

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